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Augendiagnose
Das "Ablesen der Krankheit aus dem Auge" wird mittels eines beleuchteten Irisgerätes ausgeübt.
Ganz im Sinne empirischer (aus Erfahrung) Wissenschaft greift man auf viele hunderttausend Beobachtungen zurück, die in immer wieder kritischer Diskussion diese Diagnostik haben reifen lassen.
Selbstverständlich empfiehlt es sich, diese Diagnose als Hinweisdiagnose zu verstehen. Sie schickt den Behandler auf den Weg, nach bestimmten Störungen zu suchen, die evtl. durch weitere Untersuchungsmethoden erhärtet werden müssen.
Aderlass
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Dieses vielen modernen Menschen „mittelalterlich“ anmutende Verfahren kann in Situationen helfen, die selbst schwersten Medikamenten trotzen. Es wirken hier nämlich das Zusammenspiel von Alter, Krankheit, Geschlecht und Verfassung des Patienten mehr hinein als bei anderen Heilmethoden.
Kopfschmerz, Schwindel, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche, Ohrensausen, Kurzatmigkeit, Entzündungen innerer Organe, Hämorrhoiden, Krampfadern.... die Liste der auf den Aderlass günstig reagierenden Störungen ist lang.
Es sind oft gerade Krankheiten, deren Ursache unbekannt bleibt, die sich auf Blutentziehung bessern. Mit der (vorübergehenden) Verringerung des Blutes kann es zu lang anhaltenden Entlastungen, zur Reinigung des Blutes und gar zur Umstimmung der Konstitution des Kranken kommen.
Das für den Aderlass besonders günstige Lebensalter ist die Zeit zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr.
Aderlass ist nicht zu verwechseln mit dem Blutspenden.
Eigenbluttherapie
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Als Reizkörper- und Umstimmungstherapie wird dem erkrankten Blut aus seinem venösen Blutkreislauf (Vene) entnommen und anschließend in die reich durchblutete Muskulatur wieder zurück injiziert. Damit kann das Blut zum Informationsträger für zusätzliche Aktivität des Abwehr- bzw. Immunsystems werden.
Solche Maßnahmen sind bei chronischen, also schon lange Zeit bestehenden Krankheitsursachen, sehr wichtig, insofern die bisherigen Selbstheilungsprozesse des Organismus nicht erfolgreich waren.
Die Wirkungsweise der Eigenbluttherapie zeigt sich unter anderem:
als Besserung des Allgemeinbefindens, körperlich und seelisch als Besserung depressiver Zustände als Besserung des Schlafes als Appetitanregung fördert allgemein die Rekonvaleszenz (Erholungsphase nach Krankheit) als schmerzstillende Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen fördert die Drüsentätigkeit als Verbesserung entzündlicher Prozesse und kürzt sie ab als Auslöser von Herdreaktionen und bereinigt somit lokale Ursachen chronischer Beschwerden.
Phytotherapie
Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde nutzt den umfangreichen Schatz der heimischen, in geringerem Maße auch der fremden Heilpflanzen für die naturheilkundliche Behandlung. Ich verordne sowohl Fertigarzneimittel auf pflanzlicher Basis, als auch Tees oder Teemischungen, eventuell auch die frische Pflanze oder den Pflanzensaft. Die Pflanzenarzneien werden vom Bundesgesundheitsamt auf ihre Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen geprüft und zugelassen. Sie sind damit sicher. Verständigen Sie mich sofort, wenn (in seltenen Fällen) Unverträglichkeiten auftreten sollten. Bitte lesen Sie die Beipackzettel sorgfältig und konsultieren Sie mich bei auftretenden Fragen.
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Homöopathie
Die Homöopathie ist ein von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickeltes Heilverfahren. Bei der homöopathischen Behandlung treten vielfach als Teil des natürlichen Heilungsverlaufs so genannte Erstverschlimmerungen mit den Symptomen jener Krankheiten auf, die homöopathisch behandelt werden. Es können aber auch Symptome von Krankheiten auftreten, die der Patient früher erlitten hatte und die nicht voll ausgeheilt waren. Dies sind wichtige Phasen des Heilungsverlaufs, in die nicht mit anderen Verfahren eingegriffen werden sollte. Bei Symptomen, die zu Bedenken Anlass geben, sollten Sie mich sofort benachrichtigen.
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Bachblüten-Therapie
Die Bachblüten-Therapie ist ein von dem englischen Arzt Edward Bach entwickeltes Heilverfahren. Bei der Bachblüten-Therapie sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Erstverschlimmerungen, wie im Abschnitt Homöopathie beschrieben, können auftreten.
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Akupunktur
Die Akupunktur ist eine Regulationstherapie der traditionellen Chinesischen Medizin. Durch Stechen von Nadeln aus Gold, Silber oder Stahl in bestimmte Reizpunkte werden Funktionsstörungen behoben und Schmerzzustände vorübergehend oder auf Dauer gelindert oder beseitigt. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Münzgroße Rötungen der Haut um die eingestochenen Nadeln sind ein Zeichen der therapeutischen Reaktion und damit als günstig einzuschätzen. Bei chronischen Schmerzzuständen kann Akupunktur als Alternative zu Arzneitherapien Abhängigkeiten vermeiden oder zur Therapie von Medikamentensucht beitragen.
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Baunscheidtieren
Baunscheidtieren ist ein bewährtes Ausleitungsverfahren über die Haut. Dabei wird auf bestimmten Arealen ein künstlicher Hautreiz erzeugt. Die Haut wird mit einem Baunscheidt-Gerät genadelt, und danach lässt man ein bestimmtes Öl einwirken. Bei der Ausheilung dieser gezielt gesetzten Reizpusteln werden körpereigene Abwehrkräfte angeregt und Schadstoffe ausgeschieden. Bis zur natürlichen Abheilung ist das Hautareal vor Schmutzeinwirkung und mechanischer Reizung zu schützen.
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Injektionen in Gefäße
Nach Injektionen in Blutgefäße zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken bildet sich zuweilen um die Einstichstellen ein Bluterguss. Durch etwa fünfminütiges Aufdrücken einer Mullkompresse nach Entfernen der Nadel kann das Austreten des Blutes in das umgebende Gewebe vermindert werden. Der Bluterguss heilt in der Regel in wenigen Tagen ab. Er soll nicht massiert werden.
> nach oben Injektionen in den Muskel
Bei Medikamenten- oder Eigenblutinjektionen kann wegen des Flüssigkeitsvolumens kurzzeitig ein Druckschmerz um die Injektionsstelle auftreten, der jedoch rasch abklingt. In äußerst seltenen Fällen kann sich ein Spritzenabszess bilden, welcher der Nachbehandlung bis zur vollständigen Ausheilung bedarf.
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Neuraltherapie
Die Neuraltherapie ist ein von den beiden deutschen Ärzten Ferdinand und Walter Huneke entwickeltes universelles und hochwirksames Heilverfahren, bei dem ein Lokalanästhetikum in bestimmte Reaktionspunkte auf der Haut, im Bindegewebe, in der Muskulatur, an Nervenenden oder Blutgefäßen gespritzt wird. In seltenen Fällen der Unverträglichkeit kann es zu allergischen Abwehrreaktionen gegen das Medikament kommen. Andere Nebenwirkungen sind bisher nicht aufgetreten.
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Aderlass
Der Aderlass ist ein nichtmedikamentöses, rasch wirksames Verfahren zur Blutverdünnung. Dabei wird eine kleinere Menge des dickflüssigen Blutes (mit einer hohen Konzentration an Hämoglobin) entnommen. Dieser Flüssigkeitsverlust wird rasch wieder durch dünnflüssiges Blutplasma ersetzt und so das Herz entlastet, weil das natürlich verdünnte Blut leichter durch die feinen Blutgefäße fließen kann. Nach Entfernen der Punktionsnadel sollte das Blutgefäß an der Einstichstelle einige Minuten mit sterilem Verbandmull abgedrückt und danach mit einem Pflaster abgedeckt werden. Ein eventuell auftretender Bluterguss heilt in wenigen Tagen ab; er sollte nicht massiert werden, um das in die Unterhaut ausgetretene Blut nicht weiter im Gewebe zu verteilen.
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UVB-/HOT des Blutes
Die Bestrahlung des Blutes mit UV-Licht bzw. die Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) ist vor allem bei der Behandlung von Raucherbeinen und anderen Durchblutungsstörungen bekannt geworden und hat manche Menschen vor der Amputation ihrer Gliedmaßen bewahrt. Sie kann jedoch auch bei zahlreichen weiteren Krankheiten mit guten Erfolgen angewendet werden. Dabei wird ca. 50 ml Blut dem Patienten aus einer Vene entnommen und in einem Gerät mit UVB-Licht bestrahlt, wobei der im Blut befindliche Sauerstoff in Ozon umgewandelt wird. Das durch Zusatz eines Wirkstoffes ungerinnbar gemachte Blut wird anschließend wieder über die in der Vene verbleibende Nadel zurückgegeben. Risiken der Behandlung sind gleich denen der Injektionen in Gefäße .
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Eigenblutbehandlung
Eigenblut kann in vielen Fällen ein hochwirksames, völlig nebenwirkungsfreies Medikament sein. Dabei wird eine geringe Menge Venenblut in den Gesäßmuskel injiziert und so ein künstlicher Bluterguss erzeugt. Es wird vom Blut- und Lymphsystem unter spürbarer Aktivierung der körpereigenen Abwehr abtransportiert und ausgeschieden. Während dieser Reaktionen kann vorübergehend ein Mattigkeitsgefühl auftreten.
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Schröpfen
Schröpfen ist eine uralte Heilmethode, die in den Praxen der Heilpraktiker überdauerte und nunmehr ihre wissenschaftliche Bestätigung findet. Sie ist eine Reiztherapie, durch welche die körpereigenen Abwehrsysteme aktiviert werden. Dabei werden an bestimmten Stellen (die beim blutigen Schröpfen vorher leicht geritzt werden) Schröpfköpfe auf die Haut gesetzt, in denen vorher durch Erwärmen ein Unterdruck erzeugt wurde. Auch Muskelverhärtungen im Unterhaut-Zellgewebe können damit gelöst werden. Hochdruckpatienten sollten nicht unblutig geschröpft werden. Ein Hämatom (Bluterguss) ist Ziel der trockenen Schröpfbehandlung
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Cantharidenpflaster
Das Cantharidenpflaster dient der Ausleitung von Schadstoffen, also der Entgiftung über die Haut. Das Pflaster ist mit dem tierischen Wirkstoff Cantharidin präpariert, das innerhalb eines Tages eine Blase (vergleichbar einer Brandblase) hervorruft. Dabei wird das gereizte Hautareal stark durchblutet und Schadstoffe über die Lymphflüssigkeit in der Blase ausgeschieden. Die vom Cantharidenpflaster provozierten Blasen dürfen nur vom Behandler versorgt werden. Sie sollten weder mechanisch gereizt noch aufgekratzt werden. Sonst besteht die Gefahr einer Infektion.
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Fieber
Fieber ist eine natürliche Heilreaktion des geschwächten Organismus. Es kann in den meisten Fällen mit naturheilkundlichen Mitteln (Wasseranwendungen, Wadenwickel, Heilpflanzen) kontrolliert werden. Gefahr droht, wenn das Fieber über 40 Grad Celsius steigt.
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Beipackzettel von Arzneimitteln
Beipackzettel von Arzneimitteln sind wichtige Patienten- und Gebrauchsinformationen, die Sie bitte sorgfältig durchlesen und beachten sollen. Von mir verordnete Medikamente sind meistens nebenwirkungsfrei oder nebenwirkungsarm. Die Arzneien sind wissenschaftlich getestet und deshalb nach vernünftigem Ermessen sicher. Sollten dennoch unerwünschte Symptome auftreten, sollten Sie sich mit mir in Verbindung setzen. Manche homöopathischen Arzneimittel und Apothekenrezepturen haben keine Beipackzettel. In diesen Fällen sind Nebenwirkungen nicht bekannt.
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Hochfrequenz-Behandlung
Die therapeutische Anwendung der Hochfrequenzströme ist außerordentlich vielseitig. Nur auf die häufigsten Erkrankungen sei an dieser Stelle hingewiesen: Muskel- und Nervenleiden aller Art, Lähmungserscheinungen, Krampfzustände, Neuralgien in den verschiedenen Stadien, Rückenmarkleiden, Herzbeschwerden und viele Erkrankungen der inneren Organe. Bei der Behandlung spürt man auf der Haut ein leichtes Prickeln. Man spricht von einer Hautreiztherapie. Nebenwirkungen sind bei dieser Therapie nicht zu erwarten. Bei Herzschrittmacher-Patienten darf diese Therapie nicht angewendet werden! Hörgeräte sind vor der Behandlung zu entfernen!
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Die Dorntherapie
Die Dorntherapie, benannt nach ihrem Entwickler Dieter Dorn, ist eine sanfte Methode der Wirbelsäulenbehandlung. Blockierungen einzelner Wirbel werden ertastet, die dazugehörigen Muskelverspannungen gelöst und ohne Belastung der Bänder werden die Wirbel in ihre ursprüngliche Stellung reponiert. Zu Beginn der Behandlung steht die Untersuchung auf eine Beinlängendifferenz. Diese wird gegebenenfalls durch Richten der Sprunggelenke, des Knie- und Hüftgelenkes behoben. Danach wird auf ein Vorliegen eines Beckenschiefstandes untersucht, dann beginnt das Abtasten der Wirbelsäule und der Muskulatur. Vor der Behandlung der Wirbelsäule wird die Massage nach Breuß durchgeführt, eine muskelauflockernde, entspannende und erwärmende Massage des Rückens mit einem auf den Spannungszustand der Bandscheiben positiv wirkendem Oel. Anschließend kommt die Untersuchung auf Wirbelfehlstellungen und deren Behandlung:
Durch Abtasten des Gewebes neben der Wirbelsäule erspürt der Behandler Fehlstellungen wie Rotationen (Drehungen) und Wirbelverschiebungen, da das Gewebe sich durch die Blockierung anders darstellt. Mittels spezieller Daumenmassage und durch aktive Mithilfe des Patienten in Form von Pendeln des Beines oder des Arms kann der Wirbel in seine natürliche Ausgangsstellung zurückgleiten. Abschließend werden einige Übungen gezeigt, die zur Therapieunterstützung Zuhause durchgeführt werden können. Bereits nach der ersten Behandlung stellt sich meist eine Befreiung im Rücken ein, schon durch die Muskelentspannung können Energien besser fließen, lange bestehende Blockierungen und Verspannungen der Muskulatur bedürfen jedoch eine Wiederholung der Behandlung. Die Behandlung wirkt sich aber nicht nur direkt auf den Zustand der Wirbelsäule aus, die Wirbelsäule ist auch Hülle des Rückenmarks mit dem seitlichen Austritt der Spinalnerven die eine bestimmte Region versorgen, somit ist es ebenso möglich Organerscheinungen wie z.B. Herzrhytmusstörungen, Gallebeschwerden und andere organische Erscheinungen positiv zu beeinflussen.
In der Praxis und Literatur sind bei dieser Therapie bisher keine Risiken bekannt geworden.
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Behandlung mit Ohrenkerzen
Die Behandlung mit Ohrenkerzen ist eine alte Heilkunst der Hopi-Indianer. Hier greifen bevorzugt zwei Wirkungen ineinander:
1. WÄRME reflektiert sanft und wohltuend nach innen, kräftigt hierdurch die Durchblutung, aktiviert das Abwehrsystem sowie die entschlackende Zirkulation der Lymphe. Auch eine energetische Vitalisierung der Akupunktur-Punkte und reflektorischen Zonen wird erreicht.
2. UNTERDRUCK entsteht durch das Abbrennen selber und führt zu einer sofort feststellbaren Regulation der Druckverhältnisse in den Nebenhöhlen. Er wirkt ferner sekretfluß stimulierend. Verstopfte Poren werden wieder frei, die Hautatmung regeneriert. Durch den ,,Kamineffekt" und die Wärme werden Schlackenstoffe und Ablagerungen abtransportiert.
Zu Empfehlen bei:
Kopfdruck, Ohrensausen, Ohrengeräusche, Ohrenschmerzen, leichte Ohrentzündungen, akute u. altersbedingte Hörschwächen, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenproblemen, bei Durchblutungsstörungen des Ohrs, zur Aktivierung des Stoffwechsels, Lymphflusses und Stressabbau, zur Vitalisierung der Energieflusszirkulation im Ohr und Kopf. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Auf Operationen im Ohrbereich ist der Behandler vor Beginn der Therapie hinzuweisen!
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Chirurgische Eingriffe: Warzen Entfernung
Ich führe in meiner Praxis auch kleinere chirurgische Eingriffe durch. Hierzu zählt vor allem die Entfernung von Warzen mittels Thermokauter bzw. Radiowellentherapie. Vor der Behandlung wird eine örtliche Betäubung durchgeführt. Erfahrungsgemäß ist eine Narbenbildung sehr gering. Die Risiken der Behandlung sind sehr gering, bzw. nicht zu erwarten. Um eine gleichmäßige Pigmentierung der Haut zu erreichen, wird von Sonnen- bzw. Sonnenbankbädern für mindestens 6 Monate nach dieser Behandlung abgeraten, bzw. der Bereich ist gegen starke Sonnenbestrahlung zu schützen (z.B. mit Pflaster).
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Sonstige Behandlungen und Kuren
In meiner Praxis biete ich noch folgende Behandlungen an:
Thymus-Kur
Zur Stärkung des Immunsystems und zur Nachbehandlung von Tumorerkrankungen.
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Revitalisierungs-Kuren
Zur Stärkung des Abwehrsystems und zur Vorbeugung von Erkrankungen, aber auch zum Aufbau und zur Revitalisierung nach Operationen und Krankheiten können z. B. folgende Kuren angewandt werden: Aslan-Therapie, Wiedemann-Kur.
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Entspannungstherapie
Autogene Entspannung und passive Muskel-Relaxans nach Jakobsen (PMR) um dem Stress und dem Alltag frisch, entspannt und fit entgegenzutreten.
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